Dermatologie: Pilzerkrankungen

Auf der menschlichen Haut lebt eine Vielzahl von Bakterien und Pilzen, die normalerweise aber nicht schaden. Sie siedeln in den oberen Hautschichten und ernähren sich von abgestorbenen Hautzellen und Schweiß.
Pilzerkrankungen können jeden treffen. Die wohl bekanntesten und auch häufigsten Pilzkrankheiten des Menschen sind Haut- Fuß-, und Nagelpilzerkrankungen.

Was sind Pilze?

  • Pilze haben eine Zwischenstellung zwischen Pflanzen und Tieren. 
  • Pilze werden auch für Nahrung verwendet (z. B. Käseherstellung, Backhefe etc.)
  • Seit Beginn des 20. Jahrhunderts werden Pilze auch für medizinische Zwecke genutzt, zum Beispiel zur Herstellung von lebenswichtigen Präparaten wie Antibiotika oder Penicillin.
  • Pilze können bei Menschen aber auch Erkrankungen verursachen.
  • Normalerweise sind Pilze für Menschen nicht gefährlich. Wenn sie aber auf besonders günstige Wachstumsbedingungen treffen, können sie sich am oder auch im menschlichen Organismus vermehren.
  • Pilze sind normale Bewohner unserer Umwelt und auch der gesunden Haut.
  • Insgesamt existieren über 100.000 Pilzarten, aber nur ca. 180 für Mensch krankheitserregend.
  • Die Lehre von den Pilzen nennt man Mykologie.
  • Pilze ernähren sich von menschlichen Zellen – und sie kommen so gut wie überall vor.

Pilzerkrankungen

  • Auf der menschlichen Haut lebt eine Vielzahl von Bakterien und Pilzen, die aber normalerweise nicht schaden. Sie siedeln in den oberen Hautschichten und ernähren sich von abgestorbenen Hautzellen und Schweiß. 
  • Pilzinfektionen werden auch Mykosen genannt.
    Mykosen sind Krankheiten, die durch Pilze verursacht werden (Schädigung des Organismus durch in das Gewebe einwachsende Pilze)
  • Man unterscheidet drei Arten von Pilzen:
       a. Dermatophyten
            infizieren nur Haut und ihre Anhangsgebilde wie Nägel oder Haare, verursachen oberflächliche Pilzinfektionen
       b. Hefepilze
           Ausbreitung auf der Haut, Schleimhäuten, aber auch Befall aller inneren Organe möglich (Systemmykose)
       c. Schimmelpilze
           können Haut-, Schleimhaut- und Systemmykosen hervorrufen.

Wie entstehen Pilzerkrankungen?

  • Pilzerkrankungen entstehen nur unter bestimmten Voraussetzungen. Zum einen muss der Kontakt mit dem Erreger, also dem Pilz, erfolgen, andererseits muss der Pilz auch in den Organismus eindringen können und optimale Bedingungen für das Ausbreiten im Gewebe vorfinden. Der Pilz benötigt immer eine Eintrittspforte!
  • Mögliche Eintrittspforten:
    o Abwehrschwächung
    Antibiotikatherapie, Einnahme von Immunsuppresiva, die die Immunantwort abschwächen oder unterdrücken, Cortison-Behandlung, Erholungsphase nach schwerer Krankheit
    o Schwangerschaft
    o Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes mellitus
    o unhygienische Lebensbedingungen
    o übermäßiges Schwitzen
    o Durchblutungsstörungen
    o feuchtwarmes Mikroklima
    o Stress
    o hormonale Umstellung
    Das alles kann dazu führen, dass selbst ein harmloser Pilz eine Krankheit auslöst.
  • Es besteht bei einer Pilzerkrankung die Gefahr von Folgeerkrankungen, denn auf pilzbefallener Haut können sich zum Beispiel andere Keime ansiedeln – das kann zu zusätzlichen Infektionen und Entzündungen führen. Für immungeschwächte Personen kann eine nfektion mit Hefepilzen mitunter lebensgefährlich werden.

 

Haut- und Fußpilz

Hautpilze zählen in Deutschland zu den häufigsten Hauterkrankungen: vermutlich jeder vierte Erwachsene in Deutschland leidet unter irgendeiner Art von Hautpilz.

Allgemeine Informationen zu Haut- und Fußpilz

  • Pilzinfektionen sind an unbeharrten und beharrten Körperstellen möglich.
  • Haut- und Fußpilz sind sehr ansteckende Pilzinfektionen.
  • Hautpilze bilden für ihre Fortpflanzung Sporen, die beispielsweise auf abgeriebenen Hautschuppen sitzen und dort wochen- oder monatelang überleben und sich so verbreiten können.
  • Betroffenen Stellen sind in der Regel rot und gereizt, die Haut schuppt an befallenen Körperregionen, eventuell bilden sich auch schmerzhafte Wundflächen, oft auch starker Juckreiz, tiefe Hautrisse oder nässende Bläschen. An beharrten Stellen können Haare abbrechen und rötliche Hautverfärbungen auftreten
  • Besonders gefährdet sind Stellen, an denen Haut auf Haut liegt, zum Beispiel unter den Achseln, bei Fettfalten, an der Leiste oder unter den Brüsten von Frauen.
  • Hautpilz wird auch „Tinea der freien Haut“ genannt.
  • Man unterscheidet die Tinea nach Ort der Infektion (z.B. Tinea barbae = Bart, Tinea
  • Capitis = Kopf, Tinea corporis = Körper, Tinea faciei = Gesicht, Tinea inguinalis = Leiste, Tinea manuum = Hand, Tinea pedis = Fuß)

Der Fußpilz

  • Fußpilz ist die bekannteste und häufigste Hautpilzerkrankung: ca. 30 Prozent aller Deutschen haben Fußpilz (Tinea pedis)
  • Erste Hautveränderungen treten meist zwischen dem vierten und fünften Zeh auf, Von dort aus breiten sie sich weiter aus – auf der Fußsohle oder dem Fußrücken. Der Erreger kann von dort aus auch auf andere Hautbereiche(Körperpartien übergehen.
  • Bei Fußpilz spürt man erst Juckreiz und die Fußsohle sieht oft aufgeweicht aus, es riecht unangenehm und schuppt. Später kann es zu schmerzhaften Einrissen und zu einer Verdickung der Hornschicht kommen.
  • Der Pilzbefall der Haut und auch der Nägel ist eigentlich nicht gefährlich. Er kann aber die Eintrittspforte für andere Krankheitserreger werden.
  • Ein Großteil der Betroffenen bemerkt Fußpilz nicht. Dadurch kann er sich ohne Behandlung weiterentwickeln und sich sogar zum Nagelpilz ausbreiten oder Entzündungen hervorrufen.
  • Fußpilz hat Einfluß auf das Selbstwertgefühl – denn er sieht nicht schön aus. In einer Zeit, in der gepflegtes Aussehen wichtig ist, kann das bis zu seelischen Problemen der Betroffenen führen.

Verursacher von Haut- und Fußpilz

  • Verursacher sind meist Fadenpilze (Dermatophyten), gelegentlich auch Hefepilze.
  • Besonders gute Bedingungen für beide Pilzsorten herrschen bei feuchtem Klima (z. B. zwischen den Zehen, wo die Feuchtigkeit nach Sport oder Duschen vorherrscht, oder auch an Hautbereichen mit dicker Hornschicht (z. B. Füße, Hände)).
  • Dermatophyten ernähren sich von Keratin (Bausubstanz von Horn, aus denen z. B. Nägel oder obersten Hautschichten aufgebaut sind) – sie brauchen Keratin zum überleben.
  • Einige ihrer Sporen überleben jahrelang und sind gegen normale Fußhygienemaßnahmen mittlerweile unempfindlich geworden.

 

Ansteckungswege und Risikogruppen

  • Männer sind häufiger betroffen als Frauen.
  • Es besteht eine erbliche Veranlagung.
  • Synthetische Kleidung fördert die  Schweißbildung und macht Haut die anfälliger für Pilzinfektionen.
  • Schwimmbäder
  • Ein großes Risiko besteht an Körperstellen, die häufig feucht sind oder wo Haut direkt auf Haut trifft – insbesondere Zehenzwischenräume.
  • Ein intakter Säureschutzmantel der Haut verhindert normalerweise das Überleben von Pilzsporen und anderen Krankheitskeimen auf der Haut. Der Schutzmantel kann aber geschädigt sein, zum Beispiel durch übertriebene Hygiene und der Verwendung von nicht ph-neutralen Seifen. Durch einen defekten Säureschutzmantel können Pilze in Haut eindringen und sich ausbreiten.
  • Fußpilzerreger können in kleinsten Hautschuppen stecken. Hautschuppen verliert jeder Mensch. Die Übertragung ist so auf andere Menschen möglich. An Hautschuppen kleben Zellen der Pilze. Jemand anderes kann diese dann z. B. am Boden mit Füßen „aufsammeln“. Finden diese dann noch eine geeignete Eintrittspforte, kann sich eine Infektion ungehindert ausbreiten.
  • Gefahr besteht immer dort, wo Menschen barfuss laufen – im Schwimmbad, in der Sauna, auf Teppichböden, in Gemeinschaftsduschen, in Hotelzimmern oder auch zu Hause, wenn ein Haushaltsmitglied unter Fußpilz leidet, in Umkleideräumen, in Fitness-Studios und vielen weiteren Orten.
  • Der Pilz kann auch von Haustieren auf Menschen übertragen werden, vor allem von Hunden und Katzen.
  • Die Übertragung findet aber in der Regel von Mensch zu Mensch statt – und zwar durch pilzinfiziertes Schuppenmaterial, weniger durch direkten Hautkontakt.
  • Besonders gefährdete Personengruppen sind zum Beispiel:
    o Sportler, insbesondere Schwimmer, Läufer oder Mannschaftssportler durch übermäßiges Schwitzen, aufgrund offener Wunden und wegen der Gemeinschaftsduschen
    o Eher Männer als Frauen
    o Bademeister
    o Diabetiker 
    o Senioren
    o Menschen mit Durchblutungsstörungen in den Beinen, die den atürlichen Schutz der Haut beeinträchtigen können
    o Menschen mit geschwächtem Immunsystem (beispielsweise aufgrund einer Krebserkrankung oder wegen schwerer Infektionserkrankungen etc., denn dann ist die Abwehrkraft des Körpers meistens stark herabgesetzt und der Körper kann sich nicht mehr ausreichen gegen Infektionen wehren.
  • Wichtig ist aber auch die Eintrittspforte für Pilz bieten! Das sind bei Fußpilz schon kleinste Risse, z.B. durch Nagel- oder Fußpflege. Die Haut muss immer durch innere oder äußere Faktoren geschädigt sein, um ihre Schutz- und Abwehrfunktion zu schwächen.

Vorbeugende Maßnahmen

  • Tägliches Füßewaschen
  • Die Füße auch zwischen den Zehen sorgfältig abtrocknen.
  • Strümpfe oder Socken mit hohem Baumwollanteil bzw. atmungsaktives Material verwenden (insb. bei sportlicher Aktivität) sowie tägliches Wechseln von Socken und Strümpfen.
  • Bequeme, nicht zu enge Schuhe tragen.
  • Schuhe immer richtig austrocknen lassen, bevor sie wieder getragen werden.
  • Vermeidung von Verletzungen bei Fuß- und Nagelpflege.
  • Immer Hausschuhe in Hotelzimmern und Badeschuhe in Schwimmbädern, Saunen etc. tragen.
  • Getrennte Handtücher benutzen, wenn eine Person im Haushalt an Fußpilz erkrankt ist.
  • Schuhe und Strümpfe können als Erregerreservoir dienen. Sie müssen mitbehandelt werden.
  • Strümpfe müssen möglichst heiß waschen – eine 40°C-Wäsche reicht nicht aus, um lebende Pilzelemente abzutöten.
  • Für Schuhe Desinfektionslösungen benutzen.
  • Bei Fußpilzerkrankungen einer Person im häuslichen Umfeld getrennte Handtücher benutzen und nicht barfuß laufen.
  • Trockenhaltung der befallenen Hautstellen, z.B. kleine Stoff-Leinenstreifen zwischen die Haut legen, damit die Feuchtigkeit abtransportiert wird und nicht Haut auf Haut liegt.
  • Bei leichterem Pilzbefall empfiehlt sich die äußerliche Anwendung rezeptfreier Präparate aus der Apotheke (so genannte topische Antimykotika, also Anti-Pilzmittel wie Salben, Cremes etc.). Beratung durch den Apotheker – oder einen Arzt aufsuchen, wenn mehrere Stellen bereits befallen sind.

Therapeutische Maßnahmen durch den Arzt

  • Je früher die Behandlung beginnt, desto besser, da der Pilz sich dann noch nicht so weit ausgebreitet hat und keine leichte Ansteckung anderer Menschen möglich ist.
  • Ein Arzt kann Pilzinfektionen von anderen Krankheiten abgrenzen, die evtl. ähnliche Symptome aufweisen. Nur er kann eine genaue Diagnose stellen. um welchen Pilz es sich handelt.
  • Sollten bereits mehrere Stellen betroffen sein, unbedingt zum Arzt gehen – es gibt eine Reihe von verschreibungspflichtigen Antimykotika, die Ihnen Ihr Arzt auf Rezept geben kann. Ein bedeutsamer Faktor für den Therapieerfolg ist dabei das Einhalten der vorgeschriebenen Anwendungsdauer.
  • Ein Pilz kann mitunter sehr hartnäckig sein, die Behandlung kann mehrere Wochen oder Monate dauern.
  • Pilze verschwinden nicht von selbst, sondern müssen durch Medikamente bekämpft werden. Wenn Pilzreste im Gewebe zurück bleiben, ist der nächste Ausbruch vorprogrammiert.

Der Nagelpilz

Ungefähr 12 bis 17 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland leiden unter Pilzinfektionen von Zehen- oder Fußnägeln, einer so genannten Onychomykose – das sind rund zehn Millionen Erwachsene.

Allgemeine Informationen zum Nagelpilz

  • Zehennägel sind sieben- bis zehnmal häufiger bedroht als Fingernägel
  • Onychomykosen sind sehr hartnäckige Pilzinfektionen
  • Zunächst gibt es nur harmlos wirkende Farbveränderung an Zehen- und Fingernägeln (weißliche, gelbe oder bräunliche Flecken), die Nägel verlieren natürlichen Glanz.
  • Zunächst sind meist nur kleine Bereiche am vorderen Nagelrand betroffen, von dort breitet sich der Pilz aus.
  • Wenn keine Behandlung erfolgt, verändern sich auch Form und Struktur
    o Die Nagelplatte bröckelt, sie wird brüchig und verdickt sich.
    o Der Nagel löst sich oft auch vom Nagelbett.
    o Wenn keine Behandlung erfolgt, besteht die Gefahr, dass der Pilz nach einiger Zeit den kompletten Nagel zerstört.
  • Finger- und Zehennägel dienen zum Schutz der Finger- und Zehenkuppen und unterstützen deren Stabilität.
  • Menschliche Nägel bestehen aus 100 bis 150 übereinandergeschichteten Lagen von Hornzellen.
  • Wenn ein Pilz in die Nagelplatte eindringt, folgt …
    o … eine Zerstörung des normalen Verhornungsprozesses des Nagels
    o … ein Transparenzverlust des Nagels
    o … eine Verdickung der Nagelplatte und gelbe bis schwarze Verfärbungen
    o … kann es auch an der angrenzenden Haut zu Entzündungen kommen, wenn der Pilz nicht behandelt wird, und die Infektion kann auf andere Nägel übergehen
  • Ist der Pilz jedoch schon in das Nagelbett eingedrungen, wird eine aufwändigere und gründlichere Therapie nötig.

Verursacher von Nagelpilz

  • Unterschiedliche Pilztypen: Dermatophyten, Hefepilze, Schimmelpilze. Hauptsächlich aber die selben wie bei Haut- und Fußpilz (Dermatophyten).

Ansteckungswege und Risikogruppen

  • Nagelpilz ist sehr ansteckend.
  • Besonders gefährdete Personengruppen/Risikogruppen. o Personen mit Durchblutungsstörungen
    o Diabetiker
    Etwa 175 Millionen Menschen sind weltweit an Diabetes erkrankt, etwa ein Drittel dieser Patienten leidet an Onychomykose.
    o Sportler, die ihre Füße stark belasten
    o hohes Alter
    o eher Männer als Frauen
  • Nagelpilz kann oft durch eine nicht ausreichend behandelte Fußpilzinfektion entstehen, daher sind Zehennägel oftmals häufiger betroffen als Fingernägel.
  • Es besteht eine erblich bedingte Veranlagung für Nagelpilz.
  • Zu enge Schuhe oder Verletzungen der Nägel durch sportliche Aktivitäten oder falsche Nagelpflege können eine Infektion begünstigen.

Vorbeugende Maßnahmen

  • Wichtig ist eine rechtzeitige Behandlung. Bei Verfärbungen der Nägel auch an Pilz denken. Wenn dieser nicht rechtzeitig behandelt wird, kann sich der Pilz weiter ausbreiten und Folgeschäden verursachen.
  • Vom Arzt begutachten lassen. Verfärbungen müssen nicht unbedingt eine Pilzinfektion sein, auch andere Erkrankungen sind eine mögliche Ursache.
  • Wenn der Pilz noch nicht fortgeschritten ist, in der Apotheke zur topischen Therapie mit Antimykotika beraten lassen.
    Vermeiden Sie Schuhe, in denen die Füße stark schwitzen.
  • Bei Diabetes, Durchblutungsstörung und geschwächter Immunabwehr ist besonderes Augenmerk auf Fußpflege gefragt.
  • Keine Nagelscheren oder Nagelfeilen mit anderen Menschen teilen.
  • Die Zehenzwischenräume nach dem Duschen gut abtrocknen.
  • Strümpfe oder Socken mit hohem Baumwollanteil bzw. aus atmungsaktivem Material verwenden und täglich Socken und Strümpfe wechseln, diese bei mindestens 60°C waschen.
  • Trockene Füße regelmäßig eincremen, um Risse in der Haut zu vermeiden – denn Pilze nisten sich dort gerne ein.
  • Handtücher mindestens einmal pro Woche wechseln.
  • Zur täglichen Hautreinigung hautfreundliche, rückfettende Waschlotionen verwenden, die den Säureschutzmantel der Haut nicht angreifen.

Therapeutische Maßnahmen durch den Arzt

  • Je früher therapiert wird, desto besser sind die Heilungschancen und desto einfacher ist die Therapie.
  • Wenn weniger als ein Drittel des Nagels betroffen ist, sind Erfolgsaussichten einer lokalen (äußerlichen) Behandlung sehr hoch. Ansonsten muss eine systemische (innerliche) Behandlung mit Tabletten, Kapseln etc. erfolgen.
  • Die Art der Medikation richtet sich nach der Art des Pilzerregers. Diesen kann nur der Arzt identifizieren. Die Behandlungsdauer kann mehrere Monate dauern und braucht viel Geduld und Konsequenz.

 

 


 


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